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Wie sind die Vorarlberger in Wien organisiert?
Unbürokratisch und ehrenamtlich. Die Mitglieder des 13-köpfigen Vorstandes organisieren Veranstaltungen, kümmern sich um Öffentlichkeitsarbeit und alles weitere. Zwei Studentenvertreter sind Ansprechpartner für Studierende. |
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Wer sind die Förderer?
Der Verein finanziert sich sich durch Mitgliedsbeiträge und eine jährliche Förderung der Vorarlberger Landesregierung. Außerdem unterstützen den Verein: - die Wirtschaftskammer Vorarlberg - Vorarlberger Städte und Gemeinden - Vorarlberger Firmen und Institutionen - in Vorarlberg lebende Personen
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"Die Vorarlberger spielen gerne mit der Kleinheit und mit ihrer Westlichkeit und sehen sich als Botschafter der modernen westlichen Welt." (Dr. Reinhard Johler, zitiert aus "Z´Wian si", Falter-Verlag) |
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"Vorarlberg und Wien: Bei aller Gegensätzlichkeit der Landschaften und bei den unleugbaren Unterschieden in der Mentalität der Bewohner haben diese beiden Länder doch einige Gemeinsamkeiten aufzuweisen: Was wären beispielsweise die Bregenzer Festspiele ohne die Treue der Wiener Symphoniker, und was wären so manche Wiener Medienunternehmen ohne ihre Vorarlberger Journalisten? Und egal, wo man in Wien hingeht, in Universitäten, Ministerien, Redaktionen, Wirtschafts- oder Museentempel - überall wird man die vertraute heimatliche Sprachmelodie hören. Ganz nach dem Motto: Z´Wian si ... und Vorarlberger blieba!" (Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber, zitiert aus "Z´Wian si, Falter Verlag) |
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"... Die Vorarlberger in Wien bemühen sich seit nun schon 100 Jahren unermüdlich, Vorarlberger Kunst und Kultur in der Bundeshauptstadt zu fördern und zu bewahren. ...auf diese Weise werden auch Beziehungen und gegenseitiges Verständnis zwischen den beiden Bundesländern ständig gefestigt. (Alt-Bürgermeister Dr. Helmut Zilk)
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"Das Pendeln zwischen Wien und dem Westen ist eine schöne Zerreißprobe fürs Gemüt. Am schönsten ist es im Zug: mit einem Haxen noch da und mit dem anderen fast schon dort. Das ist nicht das Gefühl wie zwischen den Stühlen zu sitzen oder so. Es ist einfach so, wie wenn sich eine zu sich selber sagt: Wir zwei können ohne einander nicht leben." (Marga Swoboda, Journalistin, in den Falter Xi-Files 1998) |