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Kaffeekränzle 2017

Das bewährte Stammpublikum und einige Neuzugänge fanden sich am 14. Februar 2017 im Restaurant "INIGO" im 1. Bezirk zusammen. Nicht zum Valentinstag, sondern zum Kaffeekränzle, aber Blüten spielten dann auch eine Rolle. Wie es sich für ein Kränzle gehört, war der Nachmittag fest in Damenhand. Verstärkt allerdings durch ein paar junge Leute.

Bestens organisiert von Irene Frischauf und umsichtig betreut durch das Team vom INIGO war die Veranstaltung wieder ein voller Erfolg. Monika Molnar erfreute die Runde einmal mehr mit einem humorvollen Mundartgedicht ihres Bruders und Vereins-Ehrenmitglieds Hanno Hämmerle. Diesmal über die Vergänglichkeit der Magnolienblüten und der Arbeit, die der Hobbygärtner damit hat ("Alptröm siond Mgnolio Böm..."). Und so konnte der Zusammenhang mit dem Valentinstag mühelos hergestellt werden. 

Kuchenplatten und belegte Brötle, Kaffee, Tee und kalte Getränke erfreuten die Gäste. Und die Diskussion um die Bedeutung des Lokalnamens konnte auch ein für alle Mal geklärt werden: Gegründet wurde das Lokal vom Jesuitenpater Sporschill, der in dem Lokal der Caritas Langzeitarbeitlosen eine Chance geben wollte, wieder Fuß zu fassen im Arbeitsleben. Und da der Pater ein Feldkircher ist, gab er dem Lokal den Namen "Hineingehen" – halt eben nur im Vorarlberger Dialekt.

Ein ganz herzlicher Dank gebührt Irene Frischauf und Monika Molnar. Die Kränzle-Gäste freuen sich schon aufs nächste Jahr. (ct)

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